Die Magister- und Diplom-Studiengänge gehören bald der Vergangenheit an. An immer mehr Hochschulen können Sie nach ca. sechs Semestern den Bachelor und mit einer guten Abschlussnote nach weiteren zwei bis fünf Semestern den Master machen.
Wenn Sie gerne selbstständig arbeiten und sich motivieren können, wird wissenschaftliches Arbeiten Ihnen Spaß machen. Dann kommt ein Studium an einer Universität in Frage. Sie können die Studieninhalte relativ frei gestalten. Eine Möglichkeit für Berufstätige ist das Studium an einer Fernuniversität. In der Regel sind die Gehälter der Uni-Absolventen höher als die von anderen Akademikern.
Die Pädagogischen Hochschulen bilden zukünftige Grund-, Haupt- und Realschullehrer aus. Das Studium umfasst mehrere Tages-Praktika an Schulen sowie das Referendariat.
Fachhochschulen – die zurzeit in Hochschulen umbenannt werden – sind eher praxisorientiert und überwiegend stark verschult. An einer Fachhochschule bereiten Sie sich gezielter auf den späteren Beruf vor. Praxis-Semester sind Pflicht. Ein Nachteil liegt in den beschränkten Möglichkeiten der akademischen Weiterbildung.
Das Studium ist berufsintegriert, die Bewerbung erfolgt direkt bei einem Unternehmen. Die Kombination von Studium und Arbeit im Unternehmen bietet vor allem in der Studienphase Vorteile, zum Beispiel ein festes Einkommen und eine zumeist langfristige Berufs-Perspektive im Unternehmen. Die Nachteile sind wenige studentische Entscheidungs-Freiheiten und stark beschränkte Möglichkeiten der akademischen Weiterbildung nach dem Studium.
Die angebotenen Programme bereiten gezielt auf Führungs-Aufgaben bei den Banken vor. Sprechen Sie uns an, wenn Sie sich für ein Studium im Verbund der Volksbanken und Raiffeisenbanken interessieren.
Akademien für Bildende Künste, Sporthochschulen oder Hochschulen für Musik: Diese richten sich an im jeweiligen Bereich Begabte. Das Bestehen der obligatorischen Eignungsprüfung ist für die Zulassung unerlässlich.